Kasachstan: Inklusion – „Ich dachte, mein Kind sei eine Strafe Gottes“

Shownotes

Jahrzehntelang galten Behinderungen in Kasachstan als Makel. Familien wurden allein gelassen, Menschen mit körperlichen oder geistigen Einschränkungen ausgegrenzt oder weggesperrt. Bis heute wirkt das sowjetische Erbe nach. Staatliche Betreuungsangebote gibt es in erster Linie für Kinder bis 16 Jahren.

In dieser Folge erzählen Mütter von Schuldgefühlen, Überforderung und ihrem Kampf um Teilhabe. Und davon, wie das Tageszentrum "Mayak" ihnen neue Hoffnung gegeben hat. Außerdem ordnet Renovabis-Experte Joachim Sauer ein, warum Inklusion in Kasachstan noch am Anfang steht – und vermittelt ein Gefühl für das größte Binnenland der Welt.

Mehr über Renovabis und wir ihr die Arbeit des Hilfswerks unterstützen könnt, erfahrt ihr hier.

Und hier findet ihr Infos zum Projekt „Mayak“

Quellen:

https://www.bpb.de/themen/europa/russland-analysen/nr-378/301765/analyse-in-kleinen-schritten-zur-gesellschaftlichen-teilhabe-die-gegenwaertige-lage-von-menschen-mit-behinderungen-in-russland/

https://www.derstandard.de/story/2000107203498/missbrauchsvorwuerfe-in-kasachischen-einrichtungen-fuer-behinderte

Credits an Nicolas Riedmiller, Presse und Öffentlichkeitsarbeit Renovabis, für die Vermittlung der Protagonisten und die Projekt-Begleitung.

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